Sichere Schichteinnahmen in der Gastronomie mit Einwurftresor mit Einwurfschlitz
In der Gastronomie und im Einzelhandel zählt jede Minute – besonders beim Schichtwechsel. Zwischen Kassenabschluss, Service und Abrechnung entsteht leicht ein Moment, in dem Bargeld ungeschützt liegt. Ein Einwurftresor mit Einwurfschlitz löst dieses Problem: Umschläge mit Schichteinnahmen und Kartenzahlungsbelegen werden sofort eingeworfen, ohne den Tresor zu öffnen. Das Geld ist direkt manipulations- und diebstahlgeschützt.
Ein typischer Ablauf:
Am Ende einer Schicht füllt der oder die Mitarbeitende den Umschlag mit Bargeld und Abrechnungsbelegen. Der Umschlag wird anschließend in den Einwurftresor unter der Theke eingeworfen.
Dank Rückholsicherung ist ein Zugriff durch andere Personen ausgeschlossen. Am Morgen oder Abend entnimmt eine berechtigte Person – zum Beispiel die Filialleitung oder der Fahrer – die gesammelten Umschläge und bringt sie sicher zur Zentrale.
Die robuste Bauweise mit 3 mm Stahlkorpus und 5 mm Türstärke nach VDMA 24992, Sicherheitsstufe A, sorgt für hohen Widerstand gegen Aufbruch. Ob mit klassischem Doppelbartschloss oder modernem PIN-/Fingerprint-Schloss – der Einwurftresor mit Einwurfschlitz schützt Einnahmen zuverlässig, ohne den Betriebsablauf zu unterbrechen.
Bei einem Überfall bleibt das Bargeld sicher im Tresor. Nur die aktuelle Schicht verfügt über den jeweils aktiven Kassenbestand – alle anderen Umsätze sind bereits eingeworfen und geschützt. So entsteht ein sicherer, reibungsloser Ablauf – effizient, nachvollziehbar und passend für Gastronomie, Bäckereien und Cafés.
Weitere Informationen und ein Praxisbeispiel finden Sie in unserem Beitrag:
„Einwurftresor 10123 & Fahrzeugtresor 10523 im Praxiseinsatz – Sichere Geldlogistik für Bäckereien“