Einbruch in Unternehmen: Was aktuelle Zahlen zeigen – und was Sicherheitspraxis seit Jahrzehnten lehrt
Viele Unternehmen investieren heute in Sicherheitstechnik. Alarmanlagen, mechanische Sicherungen und elektronische Systeme gehören in vielen Betrieben längst zur Grundausstattung. Dennoch zeigen Einbruchzahlen seit Jahren ein konstantes Bild: Einbruch gelingt dort, wo Abläufe unklar sind und Verantwortung im Alltag verwischt.
Aus der Sicherheitspraxis ist bekannt, dass Täter selten spontan handeln. Sie beobachten Routinen, erkennen Übergangszeiten und nutzen genau jene Momente, in denen Prozesse nicht eindeutig geregelt sind. Besonders kritisch sind Phasen nach Geschäftsschluss, Schichtwechsel oder die Zeit zwischen Kassenschluss und endgültiger Sicherung von Einnahmen.
Wolfgang Werner, Gründer der Werner Alarm- und Sicherheitstechnik GmbH, ist seit über fünf Jahrzehnten in der mechanischen und elektronischen Sicherheit tätig. Seine Erfahrung zeigt: Technik ist unverzichtbar, aber niemals allein entscheidend. Ihre Schutzwirkung entfaltet sich nur dann, wenn sie Teil eines klar strukturierten Sicherheitskonzepts ist, das auch im hektischen Betriebsalltag funktioniert.
Gerade im Umgang mit Bargeld entstehen in vielen Betrieben ungewollte Schwachstellen. Einnahmen werden kurzfristig in Kassen, Schubladen oder Zwischenlösungen verwahrt, weil sie schnell verfügbar sein müssen. Gleichzeitig bleibt oft unklar, wer zu welchem Zeitpunkt Zugriff hat. Diese Grauzonen sind es, die Einbruchrisiken erhöhen – unabhängig davon, wie hochwertig die eingesetzte Technik ist.
Bewährt hat sich in der Praxis die klare Trennung von Einwurf und Zugriff. Einnahmen können gesichert werden, ohne dass mehrere Personen oder ganze Schichten Zugriff auf den Tresorinhalt haben. Verantwortung bleibt eindeutig, Abläufe nachvollziehbar. Sicherheit entsteht hier nicht durch Komplexität, sondern durch Konsequenz.
Als Hersteller von Einwurftresoren entwickelt DiaDorn Sicherheitslösungen, die genau auf diese organisatorischen Anforderungen ausgerichtet sind. Der Fokus liegt auf robusten, mechanischen Systemen, die sich in bestehende Abläufe integrieren lassen und Sicherheitsprozesse unterstützen, statt sie zu verkomplizieren. Weitere Informationen dazu finden sich unter https://www.diadorn.de/einwurftresore.
Die Erfahrung aus der Sicherheitspraxis zeigt deutlich: Einbruchprävention ist kein einmaliges Projekt, sondern Teil des täglichen Handelns. Dort, wo Technik, Prozesse und Verantwortung sauber zusammenspielen, sinkt das Risiko spürbar – und Sicherheit wird im Betrieb tatsächlich gelebt.